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Tipps für die Wanderszeit

Obgleich Wandern eine sportliche Aktivität ist, die fast das ganze Jahr über praktiziert werden kann, nähern wir uns der Sommerzeit. Und damit nutzen viele Freizeitaktivisten warme Tage oder ihren Urlaube für Wanderung und Bergtouren.
Wie jedes Jahr bittet die alpine Rettung ein paar Ratschläge vor Tourenantritt zu beherzigen, denn Jahr für Jahr kommt es zu unnötigen Rettungseinsätzen,  zu überflüssigen Suchaktionen in Tälern und auf Bergmasiven, die für die Einsatzkräfte der Bergrettung ebenso anstrengend wie gefährlich sind.

Zudem entstehen viele Folgekosten, die ebenso vermieden werden könnten.

Tourenplanung

Wichtig vor dem Start ist die Tourenplanung. Man sollte sich über mögliche Touren im geplanten Gebiet informieren und die eigene Leistung und Kondition ehrlich einschätzen.

Fehleinschätzung aus falschem Stolz bringen Gefahren und können einen mindestens die Urlaubsfreude verderben. Zur Sicherheit sollte man immer mit einer einfachen Tour beginnen und sich dann steigern.

Melden Sie sich an und ab

Wer im Gebirge unterwegs ist, sollte sich an- und abmelden. Das können die Wirtsleute der Pension, der Berghütte aber auch Freunde, Bekannte oder die Familie sein.

Wichtig ist, sich wieder zurück zu melden und vor allem bei Tourenänderungen die Hüttenleute zu benachrichtigen, damit leer bleibende Schlafplätze nicht zu Suchaktionen führen.

Der Rucksack-Check


Neben einem ausreichenden Proviant und Wasser sollte auch immer eine kleine Notfallausrüstung mitgenommen werden.

Sie besteht aus:

  • Wetterfeste Kleidung
  • Warme Kleidung
  • Rucksack-Apotheke
  • Handy
  • Trillerpfeife
  • Stirnlampe mit LEDs