29.April 2009
Touren - Biken - Wandern - Trekking
Tipps für die Wanderszeit
Wie jedes Jahr bittet die alpine Rettung ein paar Ratschläge vor
Tourenantritt zu beherzigen, denn Jahr für Jahr kommt es zu unnötigen
Rettungseinsätzen, zu überflüssigen Suchaktionen in Tälern und auf
Bergmasiven, die für die Einsatzkräfte der Bergrettung ebenso
anstrengend wie gefährlich sind.
Zudem entstehen viele Folgekosten, die ebenso vermieden werden könnten.
Tourenplanung
Wichtig vor dem Start ist die Tourenplanung. Man sollte sich über mögliche Touren im geplanten Gebiet informieren und die eigene Leistung und Kondition ehrlich einschätzen.
Fehleinschätzung aus falschem Stolz bringen Gefahren und können einen mindestens die Urlaubsfreude verderben. Zur Sicherheit sollte man immer mit einer einfachen Tour beginnen und sich dann steigern.
Melden Sie sich an und ab
Wer im Gebirge unterwegs ist, sollte sich an- und abmelden. Das können die Wirtsleute der Pension, der Berghütte aber auch Freunde, Bekannte oder die Familie sein.
Wichtig ist, sich wieder zurück zu melden und vor allem bei Tourenänderungen die Hüttenleute zu benachrichtigen, damit leer bleibende Schlafplätze nicht zu Suchaktionen führen.
Der Rucksack-Check
Neben einem ausreichenden Proviant und Wasser sollte auch immer eine kleine Notfallausrüstung mitgenommen werden.
Sie besteht aus:
Zudem entstehen viele Folgekosten, die ebenso vermieden werden könnten.
Tourenplanung
Wichtig vor dem Start ist die Tourenplanung. Man sollte sich über mögliche Touren im geplanten Gebiet informieren und die eigene Leistung und Kondition ehrlich einschätzen.
Fehleinschätzung aus falschem Stolz bringen Gefahren und können einen mindestens die Urlaubsfreude verderben. Zur Sicherheit sollte man immer mit einer einfachen Tour beginnen und sich dann steigern.
Melden Sie sich an und ab
Wer im Gebirge unterwegs ist, sollte sich an- und abmelden. Das können die Wirtsleute der Pension, der Berghütte aber auch Freunde, Bekannte oder die Familie sein.
Wichtig ist, sich wieder zurück zu melden und vor allem bei Tourenänderungen die Hüttenleute zu benachrichtigen, damit leer bleibende Schlafplätze nicht zu Suchaktionen führen.
Der Rucksack-Check
Neben einem ausreichenden Proviant und Wasser sollte auch immer eine kleine Notfallausrüstung mitgenommen werden.
Sie besteht aus:
- Wetterfeste Kleidung
- Warme Kleidung
- Rucksack-Apotheke
- Handy
- Trillerpfeife
- Stirnlampe mit LEDs