15.Juni 2009
Tour planen
Sicherheit beim Camping
Bevor es zum Campingausflug oder Campingurlaub geht, soll sollte man gezielt planen, also die Campingausrüstung entsprechend planen, zu welcher Jahreszeit man campt, auf welchem Gelände und ob man als Selbstversorger campt oder wie die Versorgung geplant ist.
Auch ein Blick auf die Wetterkarte schadet nicht. Neben Temperaturen und Niederschlag ist auch die Windstärke wichtig.
Bei der Mehrheit der Camper handelt es sich um Naturfreunde, die nicht nur auf Campingplätzen zelten möchten, sondern auch in der freien Natur.
In manchen Ländern Europas darf auch ausserhalb von Campingplätzen gecampt werden, wenn einige Regeln beachtet werden.
Gefährliches Gelände, Gewässer und Pflanzenarten
Ist das Zelt aufgestellt oder für das Wohnmobil ein guter Platz gewählt, kann die nähere Umgebung besichtigt werden.
Wichtig ist es, sich nicht unbedingt auf Hinweisschilder oder Gefahrenzeichen zu verlassen.
Denn nicht in jedem Land existieren ausreichend Hinweistafeln, die auf Gefahren wie Steinbrüche oder Steilklippen hinweisen.
Generell sollte man immer auf den Wegen bleiben.
Auch Flüsse und Seen bergen Gefahren.
Je nach Möglichkeit sollte man sich vor Ort bei den Bewohnern erkundigen und Warnungen ernst nehmen.
Die fremde Pflanzenwelt sollte am Besten nur mit den Augen genossen werden.
Zum einen sind heute viele Pflanzen geschützt, zum anderen kann es sich um giftige Pflanzen handeln.
Ungeübte verwechseln oftmals Pflanzen oder Pilze, was zu Vergiftungen führen kann.
Insektenschutz und gefährliche Tierarten
Insektenschutz ist ein wichtiges Thema. Zelt und Wohnmobil sollten immer gut verschlossen sein, bzw. sollten die Eingänge gut mit einem Moskitonetz geschlossen werden.
Gleichzeitig sollte man sich mit Sprays gegen Insektenstiche schützen.
Beim Kochen und Essen von Speisen sollte man auf Bienen achten.
In Europa muss man beim Zelten keine gefährlichen Schlangen oder andere Tiere befürchten.
Zur Sicherheit sollte man über das vorgesehene Campinggebiet nähere Informationen einholen.
Auch ein Blick auf die Wetterkarte schadet nicht. Neben Temperaturen und Niederschlag ist auch die Windstärke wichtig.
Bei der Mehrheit der Camper handelt es sich um Naturfreunde, die nicht nur auf Campingplätzen zelten möchten, sondern auch in der freien Natur.
In manchen Ländern Europas darf auch ausserhalb von Campingplätzen gecampt werden, wenn einige Regeln beachtet werden.
Gefährliches Gelände, Gewässer und Pflanzenarten
Ist das Zelt aufgestellt oder für das Wohnmobil ein guter Platz gewählt, kann die nähere Umgebung besichtigt werden.
Wichtig ist es, sich nicht unbedingt auf Hinweisschilder oder Gefahrenzeichen zu verlassen.
Denn nicht in jedem Land existieren ausreichend Hinweistafeln, die auf Gefahren wie Steinbrüche oder Steilklippen hinweisen.
Generell sollte man immer auf den Wegen bleiben.
Auch Flüsse und Seen bergen Gefahren.
Je nach Möglichkeit sollte man sich vor Ort bei den Bewohnern erkundigen und Warnungen ernst nehmen.
Die fremde Pflanzenwelt sollte am Besten nur mit den Augen genossen werden.
Zum einen sind heute viele Pflanzen geschützt, zum anderen kann es sich um giftige Pflanzen handeln.
Ungeübte verwechseln oftmals Pflanzen oder Pilze, was zu Vergiftungen führen kann.
Insektenschutz und gefährliche Tierarten
Insektenschutz ist ein wichtiges Thema. Zelt und Wohnmobil sollten immer gut verschlossen sein, bzw. sollten die Eingänge gut mit einem Moskitonetz geschlossen werden.
Gleichzeitig sollte man sich mit Sprays gegen Insektenstiche schützen.
Beim Kochen und Essen von Speisen sollte man auf Bienen achten.
In Europa muss man beim Zelten keine gefährlichen Schlangen oder andere Tiere befürchten.
Zur Sicherheit sollte man über das vorgesehene Campinggebiet nähere Informationen einholen.